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DIE STILLE Kurzspielfilm Russland 2008, 7 Minuten, OmeU
Regie: Viktoria Opekina Kamerafrau: Marina Levashova (Vlasova)
Das Interesse, das die Regisseurin an diesem Projekt hatte, lag nicht einfach darin begründet, eine Geschichte zu erzählen; vielmehr wollte sie aus der Innenperspektive heraus mit Hilfe von visuellen Metaphern und der Schaffung einer bestimmten Filmatmosphäre einen ganz speziellen Zugang zu ihrem Stoff finden. Die Helden sind wie Fische in einem Aquarium eingeschlossen, es herrscht eine kalte Einsamkeit sowie ein Gefühl der Entfremdung. In wenigen Minuten bricht ihre Familie zusammen – es geschieht eine Katastrophe, an der die Erwachsenen schuld sind, und in der das Kind nur die Rolle eines schweigenden Zeugen einnimmt.
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