Der Krieg hat noch nicht begonnen
Sonntag, 29. November 2026
16:00
Veranstaltungsort:
Einstein Kultur, Einsteinstraße 42, Halle 3
Dauer:
80 Minuten ohne Pause
Preis:
Sprache:
Russisch
Altersbeschränkung:
18+
Land:
Estland
Der Krieg hat noch nicht begonnen – das sind acht kurze Lebensgeschichten.
Eine Frau hat nach einer Konferenz in einer anderen Stadt, weit weg von ihrem Mann und ihren Kindern, im Hotel Sex mit einem Mann, für den es das erste Mal überhaupt ist.
Ein Sohn besucht nach langer Trennung seine betagten Eltern für nur einen Tag.
Ein seltsames Mädchen und ein wortkarger Arbeiter stehen in der Warteschlange vor der Praxis eines Psychotherapeuten.
Ein Nachrichtensprecher versucht zu Hause, seine Frau davon zu überzeugen, dass diese Nachrichten Fake News sind.
Ein junger Vater erzählt, wie er mit dem Rauchen aufgehört hat.
Ein gewalttätiger Ehemann findet das Tagebuch seiner Frau, in dem sie über eine Liebesbeziehung mit dem Nachbarn schreibt.
Kurz gesagt: Es handelt sich um kurze Szenen aus dem Leben unterschiedlichster Menschen, lustige und traurige, die sich zu einer Zeit abspielen, als der Krieg noch nicht begonnen hat.
Die Zuschauer werden zweifellos ein unvergessliches Theatererlebnis haben, da sich das Geschehen in einem wahrhaft intimen Raum abspielt, in dem es fast keine Grenze zwischen Bühne und Zuschauerraum gibt. Es gibt nur den Zuschauer, die Schauspieler und das Schauspiel.
In der Aufführung wird vulgäre Sprache verwendet.
- Regie: Artjom Garejew und Viktor Marwin.
- Darsteller: Natalja Dymtschenko, Viktor Marwin, Pawel Kornyschew.
Mit anschließendem Publikumsgespräch.
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